Edwin revolutionierte vor 50 Jahren den Jeans-Markt

Richtig. Die Nietenjeans erfand der deutsch-amerikanische Industrielle Levi Strauss um die Goldgräber in Kalifornien mit robusterer Arbeitskleidung auszustatten. Die Art von Jeans die wir so lieben, nämlich “used” und “worn-out”, stammt allerdings aus einem Familienunternehmen in Nippori, Tokio. 1947 wurde Tsunemi Yonehachi Shoten gegründet um überschüssige Kleidung des US-Militärs, darunter auch Jeans, zu verkaufen. 1961 übernahm Shuji Tsunemi das Geschäft seines Vaters. Tsunemi Jr. wusste genau worauf er sich einließ. Er hatte ein paar Jahre in Kalifornien studiert und den dort stetig steigenden Beliebtheitsgrad der Blue Jeans bemerkt sowie das Potenzial, das der damalige Denim-Trend aufwies, erkannt. Er importierte gebrauchte Five-Pocket-Jeans aus den U.S.A. und erfand für sein Geschäft den spielerischen Namen Edwin. Vertauscht man die Reihenfolge der Buchstaben D, E, N, I und M und dreht das M auf den Kopf wird daraus Edwin.

Mehr dazu unter: www.edwin-europe.com

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